Milano

Posted on 6. Januar 2017

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Paar Tage her. October 11, 2014. Mailand. Eine schöne Erinnerung. Eine gute Zeit. Mit viel Warten. Ohne Freunde öde und langweilig. Eigentlich wollten wir Radrennen schauen. Red Cook Crit. Immer wieder mal fuhren sie. Dann Unterbrechung. Immer im Kreis. Kriterium.  Ohne Bremsen. Fixed Gear. Dann wieder warten. Doch noch Finale. Siegerehrung. Platzregen. Möglichst schnell ins Hotel. Am Stadtrand liegend. Sebastian Kienle gewinnt in dieser Nacht die Ironman World Championship auf Hawaii. Livestream. Eine bleibende Erinnerung. Kurz schlafen. Dann ging es wieder heimwärts.

SeiterBlick@Exposure

 

und hüpfen

Posted on 14. Dezember 2016

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Gelbe Warnlampe geht an. Tank leer. X Kilometer noch möglich.
Im Leben habe ich nicht das ganz große Sicherheitsbedürfnis. Wenig mehr wäre gut. Nicht aber wenn ich an den Sprit im Tank denke. Das X als unbekannte Größe. Irgendwo im nirgendwo stehen bleiben. So erlkönig-ähnlich »wer reitet so spät« ist nicht mein Ding. Also Alarm. Tanke suchen. 
Meine Stamm-Tankstelle bietet sich an. Ohne Umweg. Abends ja günstiger. Meine ich.

Angesteuert. Kurz auf die Preisanzeige geschaut. Literpreis ansteigend. Aus ökologischen Gründen nach wie vor zu billig. »Eins-vierzehn-neun» der Preis für LKW-Diesel ganz unten stehend. Naja. Ein Cent mehr. So üblich. Denke ich. Alternativlos.

Ran an die Zapfe. Klappe auf. Rein den Hahn. Warten auf das Freigabegeräusch. Sekunden. RatterRatter. Die Anzeige nullt sich und der Literpreis wird angezeigt.
»Eins-siebenundzwanzig-neun«. WHAT! 
Es sind die Momente wo du um Luft ringst. So ein Ding zwischen Verschwörung und versteckter Kamera. Kiemenatmung angesagt. Volltanken? – AUF GAR KEINEN FALL. Warten auf bessere – besser günstigere – Zeiten. Muss ja auch schauen. Bin ja schließlich nicht Dagobert Duck und auch kein Ölprinz. Dieses Preiswechsel-Gedöns hoch runter, runter hoch innerhalb Sekunden und mehrfach am Tag – zeigt eh den miesen verdorbenen Charakter dieses ganzen Wirtschaftszweiges. Kack Ölindustrie. Die an der Tanke selbst nehme ich raus – können nichts für. Irgendwelche Hütchen-Spieler jonglieren über ihren Joysticks an der Preisspirale. Joy trifft es richtig – vermutlich macht es ihnen Freude. »Voll-Spackos« würde Til Schweiger sie benennen.

Die Idee um zu retten und mit Anstand aus der Sache rauskommen. 

Rückblick: Vor Jahren haben wir uns gebattelt bei Einkäufen im Supermarkt auf eine bestimmte – eine ganz bestimmte Gesamtsumme zu kommen. Mit Hirn und Verstand und den Zahlen im Kopf einkaufend zwischen den Regalen unterwegs. Kalkulierend. Eine Herausforderung. Ein Triumph wenn es klappt. Eine stille Freude wenn.

Es ist mal wieder an der Zeit. Rein den Hahn. Und ab geht der Diesel. Vorsichtig. Am Ende Cent um Cent. Vorfreude. Getroffen. Hahn raus. Deckel zu. Rein an die Kasse.

»Welche Zapfsäule bitte«, so die Dame hinter der Theke. »Die Eins«. 
»Macht achtzehn-dreiundneunzig.« »Wie bitte?« Ok war fies. Habe es sehr wohl gehört. »Achtzehn-dreiundneunzig.« 
Wollte schon  mit »He He« antworten. Habe es dann doch vermieden. Mastercard. PIN eingeben und einen schönen Abend gewünscht. 
Kleine Sternstunde. 
Irgendwann werde ich es durchziehen… und hüpfen.

O Du…

Posted on 6. Dezember 2016

Eine Idee. Wie sie eben entstehen. Ein Geistesblitz. Nicht irgendwie konstruiert am Reißbrett. Nicht kalkuliert. Einfach so. Das könnte man doch. Das machen wir. Anleiern. Beginnen. Wie vor elf Jahren am 06. Dezember 2006. Als knapp vierzig Menschen hinter einer Musikbox herliefen aus der die Roten Rosen Weihnachtsklassiker trällerten. Um hinterher bei Glühwein sich ihre Laufgeschichten des Jahres zu erzählen. Und fröhlich sein. O Du…
Wir hatten den Traum von New York. Und wollten laufen. Laufen auf eine andere Art und Weise. Nicht um Sekunden? Nicht Mann gegen Mann. Frau gegen Frau. Wobei das natürlich auch seinen Reiz hat. Nicht gegen etwas oder eine Sache laufen sondern für. Nicht um irgendwelche Plätze in irgendwelchen Altersklassen. Das Podium im Blick. Geeehrt zu werden wenn der letzte Kuchen gegessen, das vorletzte Bier eingeschenkt. Um dann einen Pokal abzugreifen den F-Jugendspieler mit Stolz und zu Recht in den Himmel stemmen. Einfach laufen. Wir wollten und machten anderes. Veränderungen. Treffen. Loslaufen.
Ja wir träumten von New York. Dem Marathon der einst klein begann. Von Marbach aus wollten wir die Welt erobern. Was in Marbach an einem sechsten Dezember beginnen sollte…
Heute. Jahre später. Google mal nach »NiklasRunParade«. Die Anzahl der Treffer nicht berauschend. Es scheint es war ein Traum. Das Wollen ist an seine Grenze gestoßen. Eine Grenze die es nicht gibt und gab.

Es scheint… wir haben was anderes begonnen. Unbewusst. Das Free-Running. Das Crowd-Running. Ein Treffpunkt wird geteilt. Wer Lust hat läuft. Keine Trainingsgruppe. Keine Regeln – auch nicht regelmäßig.
Rückblickend – vielleicht haben wir das wirklich. Ein Trend kreiert. Wow. Und wenn.
Es geht nicht um Namen. Nicht um Markenbildung. Nicht um Namen schützen. Rechte, Rechtsanwälte oder Fucking-Lizenzen zu verkaufen und abmahnen. Nicht um Business-Pläne.
Die Laufschuhe schnüren. Und loslaufen. Fröhlich sein. Dafür steht die NiklasRunParade. Von Anfang an.

2016 sind wir jetzt einem Trend gefolgt. Gerade aktuell. Wieder mal was anderes. Mit unseren Mitteln. Bescheiden. Leise. Still stehen. Vor traumhafter Kulisse. Nicht wissend was passiert. Eine Idee halt. Nicht perfektioniert bis ins letzte Detail. Aber schön.
Und es geht um eine Wette. Einer die ähnlich ist wie von New York zu träumen. Wir denken weiter. Bescheiden – weil wir wissen dass wenn wir die Laufschuhe schnüren wir von Großem träumen dürfen.

Video: Lukas Entenmann | Breezy Productions GbR
Musik: Der MannequinChallenge-Song | Rae Sremmurd Black Beatles
Darsteller: The Big NiklasRunParade-Runners

Ebbes Gscheids

Posted on 1. Dezember 2016

Ich habe noch keinen Bahnhof gebaut. Auch als Kind nicht. Und ich möchte auch keinen bauen müssen. Zu komplex. Kenne meine Grenzen.

Grenzenlos erscheint mit die Diskussion um den Bahnhof zu Stuttgart. Mitten in der Stadt ein Mega-Bauloch. Mit Mega-Veränderungen für alle alle. Lang in der Diskussion. Es bewegt und bewegte Menschen. Stuttgart war dagegen. So schien es. Dann doch nicht. Menschen aus Königsschaffhausen am Kaiserstuhl durften mitentscheiden, ob in der Landeshauptstadt ein Bahnhof gebaut wird. Bizarr. Seitdem ist meine Freude und Forderung nach Volksabstimmungen deutlich geschrumpft. Nicht weil der Ausgang ein anderer war als ich erhoffte. Das Volk ist überfordert. Wie ich beim Bau eines Bahnhofes. Habe noch keinen gebaut.
Und die vermeintlichen Wisser, MasterMinds und Spezialisten? Im Nachhinein betrachtet wurde noch nie so gelogen (besser Un- und Halbwahrheiten verbreitet) wie auf den Infoveranstaltungen zu Stuttgart 21. Unterstelle keine Absicht. Nicht Jeder und Jedem. Vielleicht aus Unwissenheit. Verweigerung quer zu denken. Oder einfach zu komplex. Oder es ging um die Machtgeilheit entscheiden zu dürfen. Denken Sie groß. Das Praktikable schien im Hintergrund. Bratislava – Paris. Moderne Denkmäler. Teuer.
Dann kamen die Bagger. DIE Demonstration von Macht. Zäune wurden aufgebaut statt abzureissen. Verloren – nicht gewonnen.
Zeit vergeht. Ich habe mich arrangiert. Vielleicht auch Vorfreude. Muss ja irgendwie weitergehen.

Und heute? Die Mächtigen scheinen das Interesse daran verloren zu haben. Wie ein Weihnachtsgeschenk, das zu Heilig-Drei-König in der Ecke liegt. Die Raten laufen weiter.

»Lassen wir’s,« tituliert DIE ZEIT und verbreitet als Alternative die Projektidee Umstieg21.

Ich habe noch keinen Bahnhof gebaut. Bin kein Verkehrsplaner. Weiß auch nicht alles besser. Im Gegenteil – halte es mit Sokrates.
Aber: Mir scheint dass hinter Umstieg21 mehr Hirnschmalz steckt als hinter Stuttgart21. Interessant zu lesen. Und quer und weitergedacht als die Bäume gefällt und die Bagger baggerten. Imponierend. Zukunftsorientiert. Habe heute die Petition unterzeichnet. Es fehlen noch ein paar Stimmen. Es werden täglich mehr.
Und ich hoffe. Auch auf die Menschen in Königsschaffhausen. Und Vorfreude »uff ebbes Gscheids«. Viva Umstieg21.

Finden & Durchschreiten

Posted on 16. November 2016

1611_busstag1200Zäune. Wie viele Zäune hast schon in Deinem Leben gesehen? Sehr oft sind sie aus Draht. Nicht schön zum Anschauen. Sie markieren eine Grenze. Hier geht es nicht weiter. Dann geht man eben drum herum oder sucht den Eingang. Und wenn der Zaun bis an den Horizont reicht? Und keine Eingangstür zu finden ist? Kein Loch im Zaun zu finden?

Bei unüberwindbaren Zäunen hilft nur Umkehren oder auf Wunder hoffen. Das Kreuz im Zaun steht für ein solches Wunder. Plötzlich gibt es doch einen Weg hindurch und es besteht die Chance, endlich anzukommen. Wo Frieden ist und Ruhe und mehr Gerechtigkeit.

Heute ist Buß- und Bettag. Das Motto »Ankommen« erinnert an alle, die auf dem Weg sind. Eine große Sehnsucht haben. Endlich anzukommen. In einem neuen Leben. Bei Menschen, die die Liebe kennen. Oder bei sich selbst. Die Sehnsucht. Vielleicht tief in dir drin. Den Zaun durchschreiten. Durch das Kreuz im Zaun treten. Neues erkunden.

Viel Freude dabei. Und Mut.

Idee & Photo: Busstag.de

Stümperhafte Zufälligkeit

Posted on 12. November 2016

1611_pfeile800Schon mal mit dem Bogen geschossen? Damit meine ich nicht irgendeinen Weidenzweig abgerissen. Die Enden mit einer Schnur verbunden. Die dünnen Zweige mit dem Messer an einer Seite angeschnitzt. Wir waren Kinder. Fertig ist er der Pfeil und Bogen. Auch so ein seltsames Wortpaar. Mit Richtung. Kein Mensch spricht von Bogen und Pfeil. Klingt unbekannt und sperrig. Vielleicht werde ich es mir zur Gewohnheit machen bedachter zu sprechen. Also von Bogen und Pfeil. Von Igel und Hase. Von Korn und Kimme.
Im Sport kommt der Pfeil nicht vor. Sportler sprechen schlicht von Bogenschießen. Eine Sportart die es in sich hat und am Rande von olympischen Spielen aufblüht. Ohne Nachhaltigkeit. Was aber eine Vermutung ist.
So stand ich vor der Anlage. Zufällig dazu gekommen. Nicht geplant. Umso schöner. Entfernung der Scheiben maximal 10 Meter. Bei Wettkämpfen wird über 70 in Worten siebzig Meter geschossen. Ich würde die Scheibe nicht sehen. Mein Pfeil nach einem Siebtel verhungern. Mein Respekt wächst.
Man steht quer zum Ziel. Den Bogen flach in der »schwachen« Hand haltend. Sprich Rechtshänder halten den Bogen links. Der Pfeil wird mit der einzigen Farbe (das Ende des Pfeils ist zweifarbig) zum Himmel gerichtet an die Führung gelegt. An der Sehne eingeklickt.
Den Bogen aufrichten und mit Zeige- und Mittelfinger spannen. Der Versuch des Zielens. Ausatmen. Einatmen. Luft anhalten. Loslassen.
Der Bogen ist eine Waffe. »Also bitte vorsichtiger Umgang«, betont die Übungsleiterin.
Der erste Pfeil trifft die Scheibe nicht und fliegt in die Schutzwand aus Holz. Dabei ist die Scheibe gar nicht so klein. Aber der Pfeil. In Richtung nach vorne ja. Aber Millimeter multiplizieren sich und entfernen den Pfeil dementsprechend. Es sieht stümperhaft aus. Es wird besser. Ohne es zu können. Einmal treffe ich die Mitte – eher zufällig.
Die »Philosophie« des Bogenschießens besagt: sich auf das Wesentliche konzentrieren, das Ziel nicht aus den Augen zu verlieren und sich auch auf den Weg zu konzentrieren, um das Ziel zu erreichen. Aha.
Müsste wohl häufiger nach Bogen und Pfeil greifen. Konzentration Achim. Ja. Das täte mir gut.

Photo: schroederhund | pixabay

Eine Runde um den Block

Posted on 1. November 2016

1511_allerheiligen1000Es gibt Menschen, die haben an irgendeinem Punkt in ihrem Leben etwas von der Gottes Botschaft begriffen. Sie haben Ernst damit gemacht und versucht, im Sinne Jesu zu leben. Jemand hat solche Menschen als »den wichtigsten Kommentar zum Evangelium« bezeichnet (Hans Urs von Balthasar). Sie waren bisweilen – wie ihr Freund Jesus – Grenzgänger aus Liebe.

Katholiken und Orthodoxe nennen sie Heilige. Evangelische sagen: exemplarische Christen, Vorbilder. Elisabeth von Thüringen und Franz von Assisi, Mutter Teresa und Dietrich Bonhoeffer. Heute ist ihr Gedenktag: Allerheiligen. Eher sperrig.

Heilige sind ganz normale Menschen. Müssen auf staubigen Straßen ihren Weg durchs Leben gehen, ohne Abkürzungen, ohne Schleichpfade. Heilige sind Menschen, die sich längst nicht immer fest mit Gott verbunden fühlen. Heilige haben ihre Glaubenszweifel. Gott scheint ihnen über längere Strecken sehr fern, weit weg zu sein. Mutter Teresa zu solche Erfahrungen. In einer Tagebuchnotiz hält sie fest: »Da ist nichts mehr, wohin ich mich wenden könnte: kein Gott, kein Vater, kein Hirte und kein Gegenüber; nur diese erschreckende Leere.« (Komm, sei mein Licht, Pattloch Verlag München 2007)
»Heilige sind Menschen, durch die es anderen leichter wird, an Gott zu glauben.« (Nathan Söderblom).

Aha.

Allerheiligen ist kein Fest der toten Helden. Keine Leistungsschau der religiösen Elite. Allerheiligen ist Besinnung auf Werte in Erinnerung an Menschen, die sich auf Erden bemüht haben, die Welt etwas menschlicher zu machen. Eigentlich ein Grund zu feiern. Versuchen es diesen gleich zu tun. Kleine Dinge. Mal hier mal da. Reicht.
Ich geh jetzt mal raus. Schau mich um. Eine Runde um den Block. Herbstlaub aufwirbeln und den Tag. Das Leben wartet…

Inspiration & GeKlaut: Kirche im SWR

ob und wie

Posted on 30. Oktober 2016

Bottwartal Marathon 2016 16.10.16

Eine tägliche Meditation – Gedanken vor dem Start des Bottwartal-Marathon 2016

Ich schaue mich an meinem Schreibtisch um. Es sind einige Dinge zu sehen: eine Tasse, ein Bleistift, Bürogegenstände und vieles mehr. Ich wähle einen dieser Gegenstände aus. Und sehe mir diesen Gegenstand genau an: die Form, die Farbe, Spiegelungen des Lichts, Besonderheiten. Ich sehe den Gegenstand an wie ein Maler.
Ich merke, dass meine Konzentration auf diesen Gegenstand schnell wieder verloren geht. Ich bin wieder bei meinen Sorgen, meinen Lieblingsgedanken und Dauergrübeleien. Abgelenkt. Aber die Konzentration hat mir für einige Sekunden gutgetan. Ich konnte auf die Gedanken, Wünsche und Vorlieben, die ich immer habe, einige Sekunden lang verzichten. Gott hat mir die Freiheit gegeben, mich zu begrenzen und aus der Ablenkung immer wieder zurückzukehren.
Mir wird bewusst, ob und wie Gott mein Leben bereichert.

Steinheim. Riedhalle. An einem Sonntagmorgen im Oktober. Ich sehe: Eine Marathon-Kerze. Biertischgarnituren. Startertüten. Pokale und Menschen. Nach rechts links laufend – ist ja noch Zeit.
Ich schaue um und genieße. Lasse meine Gedanken hängen und halte kurz inne. Dann geht es weiter. Ich merke wie meine Konzentration sich wieder anderen Dingen zuwendet. Oder Abläufe.
Und dann bin ich wieder bei meinen Sorgen, meinen Lieblingsgedanken und Dauergrübeleien.

Die Konzentration hat mir für einige Sekunden gutgetan. Ich konnte auf die Gedanken, Wünsche und Vorlieben, die ich immer habe, einige Sekunden lang verzichten. Gott hat mir die Freiheit gegeben, mich zu begrenzen und aus der Ablenkung immer wieder zurückzukehren.
Mir wird bewusst, ob und wie Gott mein Leben bereichert.

Und jetzt
Genieße deinen Weg.
Genieße Meter für Meter.
Vertraue dir und vergiss das Träumen nicht.
Und schau dich um. Du hast jede Menge Zeit.
Finde heraus, ob und wie Gott dein Leben bereichert.
Der Glaube glaubt. Die Hoffnung hofft. Die Liebe lebt.
Es lebe der Sport.

Photo: Werner Kuhnle